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In its earliest form, the German project Verney 1826 can be dated back to the year 1991. Influenced from the beginning by classical music, the gloomy tales of Mrs Shelley and the beauty of long forgotten times, Verney 1826 still follows its vision to create sad musical landscapes.

The project uses stylistic elements from baroque, film score, gothic ambient, folk noir or haunting dark wave, while the lyrics go reflective ways. First being considered an experiment, the musical skills of friends and comrades like Schattenspiel, Bjarkan Ár Var Alda, The Victim’s Ball, Miyuki Day or Anna Aliena have become a constant factor in the songwriting process.

Welcome to the bleak hours of the night: Quiet, dark, fragile. As the years go by, the longing never fades. The ghost of Lionel Verney is still seeking. To restore some of the most sublime moments of literature, arts and history, to maintain the strength of the individual, to wander beyond the endless shores of void.

Remember!

Gallery

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Lyrics

Beyond the emotional landscape of time
Our feelings lie bare on the ground
We once had a father who guided his childs
And led them to burial ground

Oh father, oh father, we followed your voice
We did not see you were wrong
Oh father, oh father, we closed our eyes
We did not see all your lies.

Du siehst mich im schwindenden Sonnenlicht steh’n
Und fragst mich, wohin führt mein Weg?
Er führt in die Ferne, ins finstere Meer
Wo fragend die Hoffnung ersteht.

***

Wind treibt die Blätter
Durch meinen Garten
Treibt sie zur Wiese
Und bis zum See

Herbstlaub im Lichte
Goldener Sonnen
Einklang der Stimmen
Rufen nach Schnee

Herbst sucht nach Winter
Und nach der Kälte
Alles im Wandel
Ewiger Zeit

Still senkt der Frost sich
Über die Wasser
Hält den Moment an
Nur für uns zwei

Alles im Wandel
Alles im Aufbruch
Hält der Moment an
Nur für uns zwei

***

Der Glanz des Gotteshauses war
das Labsal unsres Herrn
Wann immer er zur Fron uns rief
Wir folgten freudig, gern

Mit Blattgold überzogen wir
Der Mutter Heiligkeit
Maria und das Jesuskind
gab Purpur das Geleit.

Doch Wolken zogen um uns auf
Der Preußenkönig ritt
Im Frühjahr zur Parade auf
Wir folgten Schritt auf Tritt.

Dann schaut sein Aug das Gotteshaus
Gar finster wird sein Blick
Mit strenger Mine dreht er sich
Und hält den Herrn zurück:

„Was hat er vor, was treibt ihn an,
will er sich wohl vergehen
und gegen Calvins Lehren ziehen
der Weisung widerstehen?“

So schwand der Glanz der Kirche schnell
der alte prächtig Glast
Seit kurzem steht die Kirche leer
ist nur noch Hall zu Gast

Kein Bildnis mehr, kein golden Schein
Kein Strahlen in der Nacht
Nur noch ein strenger kalter Raum
bekundet Calvins Macht.

To read the collected lyrics of Verney 1826, please go to the Secularium...

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Meiko Richert
Straßmannstr. 30
10249 Berlin
Deutschland

Email: webmaster [@] verney1826.de

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